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Willkommen bei der DFG-Forschungsgruppe „Recht – Geschlecht – Kollektivität“

Unsere interdisziplinäre Forschungsgruppe (FOR) besteht seit Januar 2018. Ihr gehören Vertreter*innen der Rechtswissenschaft, der Soziologie, der Europäischen Ethnologie und der Geschichtswissenschaft von den drei größten Berliner Universitäten (HU/TU/FU), der Universität Potsdam und der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) an. Unser Ausgangspunkt sind die Auseinandersetzungen um Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Gegenwart. Wir fragen danach, wie Kollektive entstehen, wie sie aufrechterhalten werden und wie in ihnen um Vorstellungen des Gemeinsamen gerungen wird. Diese Prozesse betrachten wir aus der Perspektive von Recht und Geschlecht. Kurz gesagt leitet diese Frage unsere Forschungen an: Wie stellen sich aktuelle gesellschaftliche Konflikte dar, wenn wir sie aus der Sicht juristisch normierter und zugleich vergeschlechtlichter Kollektivierungsprozesse betrachten? Mehr erfahren…

Die FOR besteht aus sechs Teilprojekten (TP) sowie einem Koordinationsprojekt. In jedem TP untersucht ein Team ein bestimmtes empirisches Forschungsfeld. In der zweiten Förderphase (2021-2024) sind das Umweltrecht und Umweltklagen (TP A), transnationale Arbeitskonflikte (TP B), Urban & Housing Commons (TP C), Verbraucher*innenschutz (TP D), gemeinwohlorientierte Prozesse der Infrastrukturierung (TP E) und Menschenrechte, queere Geschlechter und Sexualitäten seit den 1970er Jahren (TP F).


Aktuelles:

Nature-Society Relations and the Global Environmental Crisis // 4 - 6 Mai 2023 // Humboldt Universität zu Berlin, Senatshalle

Weitere Informationen zur Konferenz unter: https://www.gender.hu-berlin.de/de/veranstaltungen/gesellschaftliche-naturverhaeltnisse-und-globale-umweltkrise

Wann? 4 - 6 Mai 2023

Wo: Humboldt Universität Berlin, Senatshalle


Veranstaltet vom Teilprojekt A der DFG Forschungsgruppe Recht-Geschlecht-Kollektivität (Geschlecht in Umweltrecht und Umweltklagen)
In Kooperation mit den Lehrstühlen Prof. Dr. Christine Bauhardt und Prof. Dr. Sandra Jasper unter dem Dach des Dach des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin