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Prof. Dr. Martin Lücke

Professor für Didaktik der Geschichte an der FU Berlin; Teilprojektleiter des TP F: Die Homosexuellenbewegung und die Rechtsordnung in der Bundesrepublik

Als Historiker, der sich mit der Geschichte der Sexualitäten beschäftigt, interessiert mich besonders, wie Geschlecht und Recht die Handlungsräume und Handlungsmöglichkeiten von sexuellen Emanzipationsbewegungen beeinflusst haben: wurde Recht als repressiv wahrgenommen – oder konnte es gelingen, sich die Ressource des Rechts emanzipatorisch anzueignen? Und welche Konzepte von Geschlecht konnten von den Lesben- und Schwulenbewegungen für emanzipatorische Zwecke aufgegriffen werden, welche galt es zu überwinden?

Martin Lücke,  Professor am AB Geschichtsdidaktik, FU Berlin